Unser Garten

Der Garten von Rosa und Gerhard Obermayr

Blau-grüne Mosaikjungfer (Aeshna cyanea)

Ein prächtiges Exemplar bei der Eiablage.

Zur Identifizierung der blau-grüne Mosaikjungfer dient u.a. die Färbung. Am Thorax befinden sich 2 gelbe Seitenstreifen, sowie 2 kleine Streifen auf der Oberseite. Auf dem Hinterleib sind einzelne blaue oder grüne Flecken. Wobei die letzten beiden Flecken nicht mehr einzeln sind, sondern als "zusammengelaufene" Paare zu erkennen sind. Dies unterschiedet die blau-grüne Mosaikjungfer auch von den anderen Mosaikjungfern. Die Männchen sind dabei blau-grün (bis gelb je nach Ausfärbung) und die Weibchen im wesentlichen mit grünen Flecken versehen.

 

Die Entwicklungszeit beträgt 2-3 Jahre. In Ausnahmen auch nur ein Jahr. Die Eier werden von den Weibchen in dichtem Schilf, Gras oder totem Holz abgelegt (bzw. eingestochen). Die blau-grüne Mosaikjungfer schlüpft in den sehr frühen Morgenstunden, nur an sehr warmen Tagen auch später. Dabei werden viele der schlüpfenden Libellen Opfer von Vögeln, die schon auf eine "Zwischenmahlzeit" warten.

Die blau-grüne Mosaikjungfer erbeutet ihre Nahrung im Flug. Dazu ist vor allem das Männchen mit z.T. beeindruckenden Ausdauerleistungen lange unterwegs. Ganz im Gegensatz zu anderen Großlibellen, wie dem Plattbauch oder der Heidelibelle, welche auf kleinen "Hochständen" nach Beute passiv Ausschau halten. Die Mosaikjungfer fliegt hingegen immer wieder bestimmte Bahnen ab, um Beute zu finden. Ganz nebenbei wird auch das Revier gegen andere Männchen verteidigt. Häufig nimmt die Mosaikjungfer auch große Wege in Kauf und fliegt entfernte Wiesen, auf der Suche nach Beute ab.

Erinnert ein wenig an einen Kampfhubschrauber: Die Mosaikjungfer.

Die blaugrüne Mosaikjungfer ist eine sehr häufig vorkommende Großlibelle. Sie hat sich sehr gut auch an schwierige Umgebungen angepasst. Selbst in kleinsten "Gewässern" wie Regentonnen ist sie zuweilen anzutreffen. Sie ist nicht gefährdet. Die blau-grüne Mosaikjungfer ist sehr neugierig und hat schon so manchen Naturfreund erschreckt, indem sie sehr dicht an das Gesicht fliegt und durch ihre Größe ein gewisses Unbehagen auslöst, obwohl sie wie alle Libellen völlig harmlos ist; aber fürchterlich neugierig!

Die blau-grüne Mosaikjungfer weist eine Körperlänge von bis zu 75 mm und eine Spannweite von 90 - 110 mm auf. Sie ist ab Mitte Juni an kleinen, stehenden Gewässern zu beobachten und fliegt bis in den Obtober hinein.

Jeder, der sich mit Libellen beschäftigt, weiß um die nicht leichte Aufgabe, dieses Tier im Flug abzulichten. Deshalb ist das Foto auch etwas unscharf: Eine Mosaikjungfer im Flug.

Die Entwicklungszeit beträgt 2-3 Jahre. In Ausnahmen auch nur ein Jahr. Die Eier werden von den Weibchen in dichtem Schilf, Gras oder totem Holz abgelegt (bzw. eingestochen). Die blau-grüne Mosaikjungfer schlüpft in den sehr frühen Morgenstunden, nur an sehr warmen Tagen auch später. Dabei werden viele der schlüpfenden Libellen Opfer von Vögeln, die schon auf eine "Zwischenmahlzeit" warten.

Die blau-grüne Mosaikjungfer erbeutet ihre Nahrung im Flug. Dazu ist vor allem das Männchen mit z.T. beeindruckenden Ausdauerleistungen lange unterwegs. Ganz im Gegensatz zu anderen Großlibellen, wie dem Plattbauch oder der Heidelibelle, welche auf kleinen "Hochständen" nach Beute passiv Ausschau halten. Die Mosaikjungfer fliegt hingegen immer wieder bestimmte Bahnen ab, um Beute zu finden. Ganz nebenbei wird auch das Revier gegen andere Männchen verteidigt. Häufig nimmt die Mosaikjungfer auch große Wege in Kauf und fliegt entfernte Wiesen, auf der Suche nach Beute ab.

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